Welche Versicherungen sind für Studenten sinnvoll?

30. November 2013

Studium

Darstellung verschiedener VersicherungenAuch während des Studiums benötigen Sie in einigen Bereichen Versicherungsschutz. Die Absicherung gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit erweist sich im Notfall als wichtig. Bei Kranken- und Haftpflichtversicherungen sollten Sie prüfen, ob sie noch über die Eltern mitversichert sind.




Berufsunfähigkeitspolicen schützen vor sozialem Absturz

Wer keinen Beruf ausüben kann, hängt oft sein Leben lang von staatlichen Fürsorgeleistungen und Zuschüssen der Familie ab. Tritt die Berufsunfähigkeit in jungen Jahren ein, wirkt sie sich besonders negativ aus: Dann können Betroffene auf keine ausreichenden Zahlungen der Rentenversicherung hoffen, weil sie noch kaum oder keine Ansprüche erworben haben. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bewahrt vor diesen finanziellen Problemen. Sobald ein Arzt die längerfristige Berufsunfähigkeit feststellt, erhalten Versicherte eine monatliche Rente. Bestenfalls verzichtet der Versicherer in seinen Klauseln auf eine abstrakte Verweisung. Dann zählt nur, ob Versicherungsnehmer dem von ihnen angestrebten oder bereits praktizierten Beruf nachgehen können. Andernfalls müssen Versicherer auch andere Arbeit jenseits ihrer Ausbildung wahrnehmen, auch deutlich schlechter bezahlte Jobs. Zudem sollten Interessierte eine Rentenhöhe vereinbaren, die später tatsächlich zum Leben genügt. Angesichts hoher Kostenunterschiede sollten Sie schließlich einen Preisvergleich durchführen, eine Finanzberatung hilft bei der Auswahl, unter swisslife-select-erfahrung.de finden Sie erfolgsversprechende Unterstützung.

Auf Altersgrenzen bei Familienmitversicherungen achten

In zwei wichtigen Versicherungszweigen müssen Studierende zumindest eine Zeit lang keine eigenen Policen abschließen. Dies betrifft einerseits den Bereich Krankenversicherung: Wenn ein Elternteil Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung ist, braucht sich der Studierende nicht eigenständig krankenversichern. Die garantierte Familienversicherung dauert bis zum 25. Lebensjahr, danach bieten die Versicherer eine günstige studentische Krankenversicherung. Verfügen die Eltern dagegen über eine private Krankenversicherung, empfiehlt sich ein Blick in die Bedingungen, denn die AGBs differieren stark von Unternehmen zu Unternehmen. Zum anderen beinhalten die meisten privaten Haftpflichtversicherungen eine Familienversicherung. Die Konditionen regeln die Versicherer eigenständig, so können sich hier die Altersgrenzen deutlich voneinander unterscheiden. Nach Ende des Versicherungsschutzes sollten sich Studierende sofort selbst versichern. Eine Haftpflichtversicherung übernimmt alle finanziellen Forderungen bei Beschädigung fremden Eigentums sowie bei der Verletzung anderer Personen, sofern kein Vorsatz vorliegt. Insbesondere bei Personenschäden können hohe Summen anfallen, die ohne Haftpflichtpolice zum finanziellen Ruin führen können.

Beruhigt studieren: Diese Versicherungen sind zu empfehlen

Mit drei Policen sorgen Studierende für die wichtigsten Lebensrisiken vor: Eine Berufsunfähigkeitspolice sichert den Lebensstandard, wenn Sie aufgrund einer Verletzung oder einer Krankheit nicht mehr arbeiten können. Gesetzliche Leistungen reichen hier nicht leider nicht mehr aus. Zudem sollte jeder eine Krankenversicherung und eine private Haftpflichtpolice besitzen. Informieren Sie sich daher, wie lange Sie von einer Familienmitversicherung profitieren können uns sorgen Sie rechtzeitig für eine übergangslose Anschlussversicherung.

Foto Credit: Session-Photo – Fotolia

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