Studenten entdecken das Daytrading – Was steckt dahinter?

8. März 2013

Studium

Studenten entdecken das Daytrading. Was steckt dahinterIn den letzten dreißig Jahren haben die Börsen in aller Welt einen tiefgreifenden Wandel durchlebt. Während der Parketthandel immer weiter zurück ging und inzwischen so gut wie ausgestorben ist, wurde der Computerhandel immer weiter ausgebaut. In Zeiten von Breitbandinternet genügt ein an das Internet angeschlossener Rechner, um mit dem An- und Verkauf von Aktien und anderen spekulativen Geschäften zu beginnen.

Daytrading – was ist das überhaupt?

Wer mit dem Handel von Wertpapieren und Devisen am Computer beginnt, wird bald feststellen, ob sich ein Gespür für den Markt einstellt. Je feiner sich dieses entwickelt, desto eher taugt man zum Daytrader. Denn wie der Name sagt, ist Daytrading ein Tagesgeschäft. Es geht um die Nutzung minimaler Schwankungen an den Devisenmärkten, also ein schnelles Kaufen und wieder Verkaufen oft innerhalb nur weniger Minuten oder gar Sekunden. Gerade für Studenten bietet sich diese Form des Nebenerwerbs besonders an. Denn die Zeiteinteilung ist völlig frei, man muss sich in äußerst komplexe Strukturen in den internationalen Märkten hineindenken und vor allem Informationen schnell verarbeiten und umsetzen können.

Am Anfang zahlt fast jeder etwas Lehrgeld

Wer mit dem Onlinehandel mit Wertpapieren und Währungen beginnt, der muss zunächst einmal eines: jede Menge lernen. Denn der Forex, wie der internationale Devisenhandel offiziell bezeichnet wird, verzeiht keine Fehler. Die richtige Strategie im Umgang mit Dollar, Yen und Euro lernt man nicht von heute auf morgen. Erst recht nicht beim Daytrading, bei welchem man meist sekundenschnell entscheiden muss. Kurzfristig führt die Beschäftigung mit dem Onlinehandel von Devisen deshalb oft zu leichten Verlusten. Bereits nach kurzer Zeit hat man aber meist genügend Erfahrung gesammelt, um die Wiederholung solcher Fehler sicher zu vermeiden. Je mehr Trades man gemacht hat, desto sicherer wird man auch beim schnellen Entscheiden am Rechner. Weitere Informationen zum Daytrading finden Sie auch auf BinBlog.net.

Lernen, lernen und nochmals lernen

Devisen- und Wertpapiergeschäfte sind ein komplexes Thema. Beim Daytrading müssen deshalb schwierige Denkprozesse oftmals innerhalb von Sekunden erfolgen, um keine Chancen auf Gewinne auszulassen. Entsprechend wichtig ist es zu Beginn der Daytraderkarriere, jeden Trade als weiteren Lernprozess zu begreifen. Nur dann entwickelt man schnell genug eine ausreichende Routine, um sich hier behaupten zu können.

Image: Ana Blazic – Fotolia

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