Semesterbeginn: Willkommen im Studium – diese Versicherungen sollten Sie abschließen

28. Dezember 2014

Studium

Diese Versicherungen sollen Studenten unbedingt haben. Künftige Studierende denken vor allem an ein WG-Zimmer, den Stundenplan und die Finanzierung. Angesichts dieser zahlreichen Herausforderungen zum Studienstart vergessen manche den Versicherungsschutz, obwohl diesem ebenfalls eine wichtige Bedeutung zukommt. Nur wer sich ausreichend versichert, vermeidet finanzielle Gefahren.



Krankenversicherung als wichtigster Schutz

Oberste Priorität genießt die Krankenversicherung. Für die meisten Studienanfänger bedeutet das aber weder bürokratischen Aufwand noch Kosten: Sie profitieren von der Familienmitversicherung, sofern sie den 25. Geburtstag noch nicht gefeiert haben und ein Elternteil einer gesetzlichen Krankenkasse angehört. Nach Überschreiten dieser Altersgrenze steht Studierenden die studentische Krankenversicherung der Kassen offen, die durch günstige Beiträge besticht. Es lohnt sich ein Vergleich: Nicht nur die Leistungen der Versicherer unterscheiden sich, ab 2015 differieren auch die Beiträge. Kinder von privat versicherten Eltern müssen sich bereits in jüngeren Jahren um eine eigene Krankenversicherung kümmern. Sie können entweder die studentische Krankenversicherung der gesetzlichen Krankenkassen nutzen oder eine Privatpolice vereinbaren. Eine Privatpolice kann sich für Beamtenkinder lohnen, da der Staat die Kosten in Form einer Beihilfe größtenteils übernimmt. Aber Vorsicht: Mit dem Auslaufen des Kindergeldes stellt er diese Beihilfe ein, Studierende müssen die Prämien selbst stemmen. In die gesetzliche und meist günstigere Studentenversicherung können sie während des Studiums nicht mehr wechseln, die Wahl sollten sie deshalb gründlich überlegen.

Unverzichtbare und empfehlenswerte Policen

Jeder Studierende sollte über eine Privathaftpflicht verfügen. Eventuell greift auch hier eine Familienmitversicherung, sofern ein Elternteil über eine Police verfügt. In den Versicherungsbedingungen lässt sich dies genauer nachlesen. Andernfalls sollten Studierende zeitnah eine solche Absicherung abschließen, sie bewahrt bei Schadensersatzforderungen vor finanzieller Not. Zu den empfehlenswerten Versicherungen zählt eine Berufsunfähigkeitspolice. Sie garantiert eine monatliche Rente, wenn Versicherte aufgrund einer Erkrankung oder einer Verletzung ihrem Beruf nicht mehr nachgehen können. Eine solche Absicherung bieten Versicherer auch für Studierende, obwohl sie noch nicht arbeiten. Meist versichern Assekuranzen in der Studienphase allgemein gegen Arbeitsunfähigkeit, mit dem Beginn des Berufslebens wandeln sich die Verträge in eine echte Berufsunfähigkeitspolice. Darüber hinaus kommt für Studierende eine Hausratversicherung infrage. Der Versicherer übernimmt Schäden am Eigentum, die beispielsweise durch einen Einbruch oder durch einen Brand entstehen. Gegen diese Risiken sollten sich Studierende vor allem absichern, wenn sie wertvolleres Hab und Gut besitzen.

Umfassend und möglichst preiswert versichern

Zum einen sollten sich Studierende für alle Lebensrisiken um einen Versicherungsschutz kümmern, so entgehen sie finanziellen Risiken. Zum anderen sollten sie günstige Versicherungen recherchieren, sofern sie nicht in den Genuss einer Familienmitversicherung kommen. Mit einem intensiven Versicherungsvergleich wie unter www.swisslife.de/versicherungen/absicherung.html realisieren sie in allen Bereichen ein hohes Einsparpotenzial und sichern sich ansprechende Leistungen.

Bildherkunft: Doc RaBe – Fotolia



 

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