Studieren auf Pump – wenn das BAföG-Amt nicht zahlt

24. Mai 2013

Studienfinanzierung

Studieren auf Pump – wenn das BAföG-Amt nicht zahlt Studieren kostet viel Geld! Geld, das in der Regel von den Eltern in jahrelanger Kleinstarbeit für den eigenen Nachwuchs zurückgelegt wurde. Zumindest ist das der Idealfall. Andere Studenten müssen sich an das Bafög-Amt wenden und auf eine Unterstützung hoffen. Werden auch diese Erwartungen enttäuscht, bleibt nur noch ein von einer Bank finanziertes Studiendarlehen. Das Leben auf Pump kann dem einen oder anderen teuer zu stehen kommen. Das Risiko einer Überschuldung ist extrem hoch.

Wenn der Staat kein Geld locker macht

Bildung ist wichtig. Deutschland gilt unter anderem als Vorbild in den Bereichen Forschung, Ingenieurswissenschaften und Innovation. Seit Jahren bemängeln Unternehmen und Politik den mangelnden Nachschub an qualifizierten Fach- und Führungskräften. Doch Bildung ist teuer. Wenn die eigenen Eltern also nicht genug verdienen, um das Studium zu Finanzieren, müssen Alternativen gefunden werden. Glücklicherweise gibt es in Deutschland für berechtigte Personenkreise eine finanzielle Bildungsunterstützung namens BAföG. Die Auflagen sind hierfür jedoch streng, die Erfolgsaussichten häufig dementsprechend niedrig. Die häufigste Ursache für eine negative Antwort des BAföG-Amts sind die Vermögensumstände der eigenen Eltern, die entweder zu viel Verdienen oder über ihr Erspartes keine Angaben machen möchten. Wenn der Staat kein Geld locker macht, bleibt als Alternative ein Studiendarlehen um das Studium zu finanzieren.

Mit der nötigen Sorgfalt zum günstigen Darlehen

Damit sich die Investition in die eigene Bildung tatsächlich als rentabel erweist, sollten die jeweiligen Finanzierungsangebote der Finanzdienstleister miteinander bis ins Detail einem Vergleich unterzogen werden. Zahlreiche Online-Portale bieten solche Kreditvergleiche an. Günstige Studentenkredite können Sie zum Beispiel mit kredit-fachwissen.de vergleichen und analysieren. Dadurch ersparen Sie sich lästige und zeitintensive Termine bei etwaigen Finanzierungsberatern in den Räumlichkeiten einer Bank. Aufgrund der permanent steigenden Nachfrage nach Bildungskrediten haben viele Kreditinstitute spezielle Finanzierungsmodelle ins Leben gerufen. Ein Vergleich verschiedener Angebote kann sich also lohnen.

Die Aufnahme eines Studiums bzw. dessen Finanzierung ist und eine komplizierte Angelegenheit. Der Schuldenberg kann schnell die 50.000-Euro-Marke (Die ungefähre Höhe der Anzahlung für eine Eigentumswohnung) sprengen. Auf der anderen Seite steht natürlich der erfolgreiche Abschluss eines Studiums, das gute Berufschancen sowie die Erfüllung eigener Wünsche ermöglicht.

Foto: Erwin Wodicka – Fotolia

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