Studenten und Erbschaften: Die Finanzen richtig regeln

19. Juni 2012

Studienfinanzierung


Studenten sind meist immer in Geldnot und jeder Geldschein ist willkommen, der sich irgendwie generieren lässt. Kommt in der Studienzeit eine Erbschaft zustande, sollte der oder die Begünstigte den Blick aber doch über die täglichen Erfordernisse hinaus richten. Selbst wenn die Summe reichen sollte, den Rest des Studiums komplett zu finanzieren, ist dieser Verwendungszweck nicht optimal. Wer größere Summen in die Hand bekommt, sollte sie immer so anlegen, dass daraus ständig wieder Einnahmen erwachsen.

Erbschaft und Schenkung in Immobilien anlegen

Der sicherste Weg der Geldanlage ist die Immobilie. Sie hat drei Vorteile: Man erwirbt einen Wert, der verlustsicher ist, ein ganzes Leben lang hält und monatliche Einkommen durch Vermietung abwirft. Die Miete aus einer Eigentumswohnung beispielweise erspart dem Studenten einen 400-Euro-Job bzw. ergänzt diesen als Einkommen. Natürlich kann man auch selber die Eigentumswohnung bewohnen und sich so die Kosten für monatliche Miete sparen. Eine etwas weniger sichere Anlagemöglichkeit sind Aktien, doch hier ist der Ertrag oft höher. Egal für welche Geldanlage man sich entscheidet, man sollte sich in jedem Fall über die Erbschaftssteuer informieren.

Die Geldanlage immer versichern

Um das Geld gut angelegt zu wissen, sollte man für die Immobilie immer eine Gebäudeversicherung für Eigentümer abschließen. Sie deckt gleich mehrere Bereiche ab, nämlichen den grundsätzlichen Werteschutz des Objekts, die Versicherung gegen Wasserschäden, den Vermieterrechtsschutz bei Streitigkeiten mit den Mietern und die übliche Hausratversicherung. Es ist sinnvoll, die verschiedenen Leistungen und Gebühren derVersicherungen zu vergleichen, bevor man sich für eine entscheidet.

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