Finanzberatung für Studenten: Tipps können hilfreich sein

18. Mai 2013

Studienfinanzierung

Artikelgebend sind hilfreiche Tipps zur Studiumsfinanzierung. Im Studium spielt Geld eine erhebliche Rolle: Meist kommen Studierende nur knapp über die Runden, volle Stundenpläne und hoher Leistungsdruck erschweren Nebenverdienste. Deswegen sollten Sie während des Studierens Ihre Finanzen optimieren, um nicht unnötig Bares zu verschenken.



So verwalten Studierende ihre Finanzen günstig und renditeträchtig:

  • Im ersten Schritt sollten Sie prüfen, ob Sie bei Ihrer Bank für die Kontoführung Gebühren bezahlen. Manche Institute verlangen bis zu fünf Euro im Monat. In einem solchen Fall sollten Sie Ihr Konto kündigen und bei einem Geldhaus eröffnen, das Studenten ein kostenloses Konto anbietet.
  • Zudem sollten Sie ein Tagesgeldkonto zum Sparen anlegen. Das lohnt sich selbst dann, wenn Sie wenig Geld zur Verfügung haben. Auf dieses Konto können Sie werktäglich Beträge übertragen und wieder auf Ihr Girokonto zurücküberweisen. Erhalten Sie zum Beispiel Ihre Ausbildungsförderung, können Sie den momentan nicht benötigten Teil als Tagesgeld anlegen und je nach Bedarf wieder auf das Giro transferieren. Sie werden überrascht sein, welche Zinserträge Sie sich damit sichern. Sie sollten per Vergleich aber ein Angebot finden, das sich durch überdurchschnittliche Zinsen auszeichnet.

Wenn es an Geld mangelt: Kurzfristige Finanzierungen und Studienkredite

Studenten müssen sich auch mit dem Thema der Studienfinanzierung auseinandersetzen. Erste Wahl sollte stets das BAföG sein, da Ihnen der Staat mindestens die Hälfte schenkt und den anderen Teil als zinslosen Kredit vergibt. Erfüllen Sie die Voraussetzungen nicht oder reicht der Betrag nicht aus, empfiehlt sich der Studienkredit der öffentlich-rechtlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau. Niedrige Zinsen und liberale Rückzahlungsbedingungen überzeugen hier.

Sollten Sie auch hierauf keinen Anspruch haben, können Sie bei Privatbanken einen Studienkredit abschließen. Die Angebote unterscheiden sich stark, das betrifft die Kredithöhe, die Voraussetzungen, die Zinssätze und die Modalitäten bei der Tilgung. Da sich im Laufe des Studiums Schulden in vier- oder fünfstelliger Höhe anhäufen können, sollten Sie vor einer Kreditwahl eine unabhängige Beratung aufsuchen. Nur dann ist garantiert, dass Sie eine geeignete und günstige Finanzierung wählen. Mehr dazu erfahren Sie bei Thomas Lloyd Vermögensmanagement.

Richtige Finanzentscheidungen zahlen sich für Studierende aus

Im Studium verfügen Sie über finanziell begrenzte Mittel, gerade deswegen lohnt sich ein genauer Blick auf Finanzprodukte. Mit einem kostenlosen Girokonto meiden Sie Gebühren, auf dem Tagesgeldkonto können Sie vorübergehend überschüssiges Geld verzinsen lassen. Bei der Finanzierung des Studierens über einen Kredit sollten Sie sich die besten Konditionen sichern, um die Höhe der Schulden gering zu halten.


IMG: contrastwerkstatt – Fotolia

Kommentare geschlossen